Ferienwohnung Orsoyerberg

Lindekamp kommt für Liebich

Bei der Jahreshauptversammlung der DLRG Orsoy im Schwarzen Adler wurde Thorsten Lindekamp, der die Geschicke der Ortsgruppe nach dem Rücktritt von Petra Liebich im Dezember lenkte, von den Mitgliedern nun auch offiziell zum neuen Leiter der Ortsgruppe gewählt. Im Vordergrund der Tagung standen Ehrungen sowie insbesondere die fünf Verdienstzeichen in Silber, die an Mitglieder verliehen wurden, die mindestens zwölf Jahre lang in vorbildlicher Weise aktiv für die DLRG waren.

Bei der Jahreshauptversammlung der DLRG Orsoy im Schwarzen Adler wurde Thorsten Lindekamp, der die Geschicke der Ortsgruppe nach dem Rücktritt von Petra Liebich im Dezember lenkte, von den Mitgliedern nun auch offiziell zum neuen Leiter der Ortsgruppe gewählt. Im Vordergrund der Tagung standen Ehrungen sowie insbesondere die fünf Verdienstzeichen in Silber, die an Mitglieder verliehen wurden, die mindestens zwölf Jahre lang in vorbildlicher Weise aktiv für die DLRG waren.

Die entsprechenden Würdigungen für Helmut Abs, Wolfgang Morawa, Christian Schenk, Thorsten Lindekamp und Lars Geldermann, die alle die „geforderten“ zwölf Jahre bei weitem überschritten, wurden mit großer Anerkennung zur Kenntnis genommen. Insgesamt waren 32 Mitglieder, sowie als Gäste die stellvertretende Bürgermeisterin Karin Winkel, Ortsvorsteherin Heide Mischke, Helga Karl von den Stadt, Ulrich Hecker, Vorsitzender des Stadtsportverbandes und Udo Bonn, Vorsitzender Werbegemeinschaft Orsoy, vor Ort.

Der Vorstand der DLRG Orsoy wurde im Rahmen der Wahlen um zwei Beisitzer, Norman Pötschulat und Frank Witt, erweitert. Thorsten Lindekamp, der neue Leiter der Ortsgruppe, dankte zunächst den Mitglieder für ihren großen Einsatz. Und blickte dann auf das vergangene Jahr zurück. Da sei viel passiert. „Einiges davon ist sehr erfreulich, anderes wiederum nicht so.“ Lindekamp hob die Zusammenarbeit mit der Zentralen Unterbringungs Einrichtung (ZUE) hervor, bei der Petra Liebich „wertvolle Aufklärungsarbeit über die Gefahren im und am Wasser “ betrieben habe. Daneben blieben Pfingstfreizeit, Schwimmausbildung und die Sitzungen des Stadtsportverbandes positiv in Erinnerung. „Nicht so erfreulich gestaltete sich die Situation im Hallenbad und die Kommunikation mit der Stadt“, ärgerte sich Thorsten Lindekamp. So konnte das Solvay-Hallenbad bekanntlich erst im März öffnen. „Bei allem Verständnis für die unglücklichen Umstände“, so Lindekamp, „ist die Kommunikation der Stadt stark verbesserungsfähig und in diesem Falle sehr unerfreulich.“ So seien keine verbindlichen Aussagen getroffen worden. Zu den Gesprächsterminen habe die Stadt erst auf Drängen der Ortsgruppe eingeladen. „Transparentes, kooperatives Verwaltungshandeln sieht anders aus. Als Partner der Stadt hätten wir uns einen anderen, offenen Umgang gewünscht.“ Lindekamps Dank ging an die Wasserfreunde Rheinberg und den Schwimmverein Alpen für die Hilfe. Dieses Ausweichen auf andere Orte sei aber auch mit Kosten verbunden, die man erstattet bekommen möchte. Unter der langen Schließung des Hallenbades habe auch die Mitgliederentwicklung gelitten: Die Zahl ging von 373 auf 330 zurück. Bedauerlich seien auch die Rücktritte der langjährigen Leiterin Petra Liebich, der Beisitzer Helmut Abs und Wolfgang Morawa sowie des Leiters der Verbandskommunikation, Norman Pötschulat, gewesen. Ihnen gebühre großer Dank für die langjährige Arbeit.

Kommentar schreiben

ACHTUNG
Für die Inhalte der Kommentare ist allein der Author verantwortlich. Bei jedem Kommentar wird die IP-Adresse protokolliert, eine Identifizierung ist somit möglich.

Sicherheitscode
Aktualisieren