Ferienwohnung Orsoyerberg

Nicht nur Pfarrer Uwe Klein und Schirmherrin Marie-Luise Fasse (vorne) trugen sich ins Goldene Buch der Stadt ein, sondern auch (stehend von links) Frank Bergmann, Michael Wulf-Schnieders und (ganz rechts) Arnim Bartetzky. Bürgermeister Frank Tatzel lobte das Engagement der Rheinberger. FOTO: Uwe PlienJede Menge Lob für das Luther-Team

Nicht nur Pfarrer Uwe Klein und Schirmherrin Marie-Luise Fasse (vorne) trugen sich ins Goldene Buch der Stadt ein, sondern auch (stehend von links) Frank Bergmann, Michael Wulf-Schnieders und (ganz rechts) Arnim Bartetzky. Bürgermeister Frank Tatzel lobte das Engagement der Rheinberger. Von Uwe Plien, FOTO: Uwe Plien

Die Komplimente kommen auch aus berufenem, Munde. Zu Beispiel von Ralf Rathmann, Vorstand der Stiftung Creative Kirche. "Ich muss Ihnen ein ganz großes Kompliment machen", schrieb Rathmann in dieser Woche an den Orsoyer Pfarrer Uwe Klein. "Das, was Sie mit Ihrem Team organisatorisch und inhaltlich mit Pop-Oratorium Luther in Rheinberg auf den Weg gebracht haben, ist außerordentlich und nicht hoch genug einzuschätzen." Die beiden Aufführungen des viel beachteten Werks zu 500 Jahre Reformation und Luther-Thesen am 20. und 21. Oktober in der Stadthalle seien einzigartig gewesen. Rathmann: "Den Chor aus dem Zuschauerraum singen zu lassen, hat dem Konzert eine ganz besondere Note verliehen. So nah war das Publikum bei keiner unserer über 30 Aufführungen dabei."

Torben, der Orsoyer Nikolaus, verteilte eifrig Nikoläuse an die Besucher des Adventsmarktes. FOTO: Armin FischerOrsoyer Adventsmarkt versinkt im Schnee

Zu Anfang des Orsoyer Adventsmarktes ahnte noch keiner, dass sich der Tag aufgrund des Schneetreibens so bescheiden entwickeln würde. Ein stimmungsvoller Gottesdienst, das Schmücken des Tannenbaums durch die Orsoyer Kitas und das Musical des katholischen Kinderchors in der gut besuchten Kirche hatten für einen ansprechenden Auftakt der Veranstaltung gesorgt. Und Torben als Nikolaus verteilte Schoko-Nikoläuse. Von Alexander Florie-Albrecht

Danach folgten aber Wind und Wetter. "Wir haben mehr Stände als sonst in die Kirche geholt, aber die Fluchtwege müssen natürlich offenbleiben", sagte Heike Tempel vom Organisationskomitee. Sie und ihre Helfer taten alles, um die Situation für die 26 Aussteller zu entkrampfen.

Kein Pfeifen mehr, wenn der Zug kommtDer Zug rollt am Bahnübergang Baerler Straße mit neuer Halbschrankenanlage vorbei - und niemand vermisst das laute Pfeifsignal. Vertreter der Bürgerinitiative, der Niag-Verkehrsbetriebe und der Stadt Rheinberg traf sich gestern in Vierbaum. Alle sind zufrieden mit dem Ergebnis. FOTO: Armin Fischer

Der Zug rollt am Bahnübergang Baerler Straße mit neuer Halbschrankenanlage vorbei - und niemand vermisst das laute Pfeifsignal. Vertreter der Bürgerinitiative, der Niag-Verkehrsbetriebe und der Stadt Rheinberg traf sich gestern in Vierbaum. Alle sind zufrieden mit dem Ergebnis. Von Uwe Plien. FOTO: Armin Fischer

Gestern Nachmittag, 15.10 Uhr. Eine Niag-Lok rollt vom Orsoyer Rheinhafen kommend Richtung Budberg und passiert den Bahnübergang Baerler Straße/Mühlenstraße zwischen Vierbaum und Baerl. Kein unerträglich lautes Pfeifen wie früher durchschneidet die nasskalte Luft, lediglich ein milder, relativ leiser Warnton.

Der andere Blick auf Orsoy und den Rhein

orsoy.netDer Orsoyer Fotograf Sassan Dastkutah stellt 36 seiner großformatigen Werke im Schwarzen Adler in Vierbaum aus. Der 45-Jährige arbeitet mit der Technik der Lichtmalerei. "Ich mag es einfach bunt", sagt er. Von Erwin Kohl

Weite Landschaften, saftige Wiesen, auf denen zufrieden eine Herde Kühe grast und das ganze umrandet von den obligatorischen Kopfweiden: So schön der Niederrhein im Postkartenformat auch daher kommt, er bietet viel mehr als diese vermeintliche Idylle. Den Beweis dafür liefert der Fotokünstler Sassan Dastkutah aus Orsoy. Der RP-Mitarbeiter hat den Blick für das Außergewöhnliche. Er sieht Motive, an denen andere achtlos vorübergehen, schafft wahre Kunstwerke durch geschickte Fototechniken und bewegt den Betrachter mit außergewöhnlichen Lichtmalereien. Jetzt fand die Vernissage zu einer Ausstellung im Schwarzen Adler in Vierbaum statt.

90 Kinder tanzen um Stadtmeisterschaft

Bei dem Wettstreit im Gardetanz am Wochenende gibt es viele Gewinner. 350 Fans jubeln den Gruppen zu. Von Merle Kohl

Laute Karnevalsmusik, jubelnde Eltern und tosender Applaus erschallen, während die rund 90 Kinder mit ihren jeweiligen Gardetanzgruppen in die Rheinberger Stadthalle einlaufen. Die Familien und Freunde der Tänzer stehen und tanzen an langen Tischen und warten gespannt auf den ersten Auftritt der mittlerweile neunten Stadtmeisterschaft.

Andreas Blumenstengel ist neuer Präsident beim BSV

bsv logoGestern war die satzungsmäßige Mitgliederversammlung des Bürgerschützenverein Orsoy von 1551 e.V.
Pünktlich um 19:30 eröffnete Karl Hoffmeyer die Sitzung. Nach einigen Tagesordnungspunkten wie der Vorlage des Geschäfts- und des Kassenberichtes, der Beitragssituation und einigen Satzungsänderungen wurden die Neuwahlen des Vorstandes anberaumt.

Gardetänzerinnen messen sich in der Rheinberger Stadthalle

Es geht um Plätze und Pokale: Mehr als 100 Tänzerinnen messen sich in vier Altersklassen.

Insgesamt elf Gruppen mit rund 100 Teilnehmern machen am Samstag, 25. November, 14 Uhr (Beginn) an, in der Stadthalle Rheinberg den Stadtmeister im Gardetanz unter sich aus und wetteifern um Plätze, Pokale und Medaillen. Die Tänzerinnen treten in vier Altersklassen sowie in der Solo-Disziplin an. Gemeinsame Ausrichter der Veranstaltung, die in diesem Jahr bereits zum neunten Mal stattfindet, sind die vier Rheinberger Karnevalsvereine Rhinberkse Jonges, das 1. OKK '99 Orsoy, die 1. KG Rot-Weiß Borth und die KAG Ossenberg. "Wir setzen darauf, dass künftig alle Rheinberger Vereine, die Gardetanz anbieten, dieses Ereignis zusammen gestalten", sagt Paul van Holt, Präsident vom OKK. Für alle Aktiven, die am Samstag auf der Bühne stehen, ist das sicherlich ein Höhepunkt in der noch jungen Session. Für die Tänzerinnen gilt: Nach dem Karneval ist vor dem Karneval.

Auch in Oschau ist der Hoppeditz erwacht

clown kleinDas 1. OKK 99 – Oschau-Berger Jonges startete mit dem Hoppeditz-Erwachen am 11. November um 14.11 Uhr in die neue Session. Neben einem Rahmenprogramm wurde an diesem Tag auch das Motto verkündet: „In Oschau sind de Jecken los, vonne Benshemsche Poort bis Oschauer Hof“. In geselliger Runde und im Beisein von Abordnungen befreundeter Vereine aus Ossenberg, Borth, Millingen, Moers und Kapellen, wurde der Einstieg in die neue Session gebührend gefeiert.