Ferienwohnung Orsoyerberg

clown klein„Dä Zuch, dä kütt!“ in Orsoy

Das 1. OKK 99 — Oschau-Berger Jonges startete mit dem Hoppeditz-Erwachen am Samstag um 17.11 Uhr in die neue Session. Neben einem Rahmenprogramm wurde an diesem Tag auch das diesjährige Motto verkündet: „We dreje de Titt een Joor trökk: man glöw et kaum, dä Zuch, dä kütt!“

Ein Höhepunkt der Session soll der nachzuholende Jubiläumszug werden, der wie immer am Tulpensonntag durch Orsoys Straßen ziehen soll. Im Jahre 1983 zog zum ersten Mal ganz bescheiden ein noch kleiner bunter Lindwurm am Karnevals-Sonntag durch die Orsoyer Straßen. Es war die einzige Veranstaltung im Karneval der damaligen „De acht Oschau-Berger Jonges“. Sie waren auch die Namensgeber und Gründungsmitglieder des heutigen Vereines. Für den Tulpensonntagszug bittet das 1. OKK 99 alle Vereine, Kegelclubs, Nachbarschaften und übrige Gruppen, sich zu melden, um aktiv den Orsoyer Straßenkarneval zu unterstützen. Anmeldungen können ab sofort an den Vorstand gerichtet werden (www.1-okk.de). Für die Beantwortung von Fragen und Hilfe steht dieser auch gerne bereit.

Bevor es aber soweit ist, finden zunächst erst einmal wieder die „Stadtmeisterschaften im Gardetanz“ in der Stadthalle statt. Diese in Rheinberg fest etablierte Veranstaltung startet am Samstag, 26. November um 14.11 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mit dem Start in den Straßenkarneval geht es dann auch in Orsoy so richtig rund. Zur Altweiberfastnacht findet traditionell wieder der Möhnenumzug am Nachmittag durch die Orsoyer Geschäfte statt, bevor das alte ehrwürdige Rathaus gestürmt wird. Anschließend: Altweiberparty (Slogan „Orsoyer für Orsoyer“) im Festzelt. Am Karnevalsfreitag steht die „Bunte Büttensitzung“ auf dem Programm. Karnevalssamstag heißt es wieder „Après-Ski-Party – auf geht‘s!“ DJ Aleks Schmidt sorgt für Partysound, es gibt frisch gemixte Cocktails und Longdrinks. Gefeiert und getanzt wird auch am Tulpensonntag nach dem Umzug im Festzelt beim großen Karnevalsschwof. Hier wird DJ Michael mit Karnevalskrachern das Zelt zum Kochen bringen. Am Veilchen-Dienstag beendet dann das „Hoppeditz-Verbrennen“ auf dem Kirchvorplatz die Session.

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